Die private Pflegezusatzversicherung wird in den kommenden Jahren einen immer größeren Bereich in Deutschland einnehmen, da sind sich die Experten sicher.

Gründe sind zum einen das steigende Lebensalter und zum anderen der medizinische Fortschritt.

Es gibt mit der sogenannten "Pflege-Bahr", benannt nach dem ehemaligen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, seinem Erfinder, bereits eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung. Hier wird bei Antragsstellung nicht nach dem Gesundheitszustand der versicherten Person gefragt.

Des Weiteren sind folgende Pflegezusatzversicherungen üblich:

  • Pflegetagegeldversicherung - Übernimmt den versicherten Tagessatz im Falle einer Pflegebedürftigkeit.
  • Pflegerentenversicherung - zahlt bei Pflegebedürftigkeit in Abhängigkeit der gezahlten Beiträge eine Rente, welche oftmals nach Pflegestufen gestaffelt ist
  • Pflegekostenversicherung - hier werden nach Vorleistung der gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung die Restkosten ganz oder teilweise (je nach Tarif) übernommen.

Welcher dieser drei Wege - vielleicht in Kombination mit "Pflege-Bahr" - ist für Sie sinnvoll? Lassen Sie uns darüber reden!

 

 


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